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Im Hinblick auf die Europameisterschaft 2008 haben wir uns bei Utopia mal gedacht, dass man im Sommer beim Grillen und Fussball schauen gar nicht mehr am Bier vorbeikommt. Aber welches Bier sollen wir kaufen? Und schon war die Idee zum Bio-Biertest geboren. Eine echte Herausforderung für die acht Freiwilligen, die bei insgesamt zehn Test-Bieren auch massiven Trinkwillen mitbringen mussten.

Sämtliche Biere wurden am Tag vor dem Test in einem Bio-Supermarkt eingekauft und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Es wurden sieben echte und drei alkoholfreie Biere nacheinander verkostet. Pro Bier zirka 125 ml, Reste wurden in einem Bier-Pitcher entsorgt. Intelligenterweise haben wir die alkoholfreien Biere erst nach den normalen Bieren getestet, Kommentare dazu können wir uns denken. Zum Neutralisieren wurde Bio-Baguette und Wasser gereicht.

Bewertet und beschrieben werden sollten folgende Punkte:

• Geruch
• Geschmack
• Farbe
• Bitterkeit
• Optik/Aufmachung von Flasche/Etikett
• Farbe
• Positiv
• Negativ
• Sonstiges

Bei der Auswertung war die Veränderung der Schriftbilder in den Testbögen besonders interessant, sowie die dazu mitgelieferten Erklärungen, die im laufe des Tests immer blumiger wurden. Ebenfalls bemerkenswert: Die kurze Zeitspanne von zirka dreißig Minuten, in welcher sich der Utopia-Konfi geruchstechnisch in Richtung Bahnhofskneipe entwickelte.

Lest und seht hier weiter.

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Anne Henneken geht der Frage nach, was wirklich in unserem Eis drin steckt.

Warum schmeckt mein Lieblingseis so gut?

Nun ist sie da: die offizielle Eiszeit. Jedes Jahr bin ich gespannt, ob meine Lieblingseissorte vom letzten Jahr überlebt hat und welche neuen Sorten die italienischen Eisdielenbesitzer dieses Mal im Angebot haben. Nachdem ich mal ein Basilikum-Sorbet probiert habe, erwarte ich sehnsüchtig jeden Sommer den Durchbruch weiterer Kräutereis-Kompositionen: Zitronenverbene, Apfelminze, Almdudler? Möglicherweise zu exotisch, denn die beliebteste Sorte ist seit Jahrzehnten Vanilleeis.

Dass so viele Menschen gerne Vanilleeis essen, kann mit einer Art frühkindlicher Geschmacksdressur zusammenhängen. Vanillin wurde nämlich über Jahrzehnte in Säuglingsnahrung, vor allem dem Milchpulver, zugesetzt und hat so bei vielen zu einer „Futterprägung“ geführt.

Unabhängig von Sortenvorlieben steht aber fest: Sobald wieder warme Sommersonne lockt, entwickeln Eisdielen und -truhen eine magische Anziehungskraft. Im Jahr 2007 betrug der Pro-Kopf-Verbrauch an Speiseeis in Deutschland 8,1 Liter. Tendenz unseres Appetits: eher steigend und vor allem ganzjährig. Den größten Anteil mit 81 Prozent nimmt dabei industriell produziertes Markeneis ein und nur 16 Prozent wird in Eisdielen oder Konditoreien hergestellt (in der Eisfachwelt auch mit dem schönen Begriff „Impulseis“ bezeichnet).

Sehr viele Leute scheinen sich – vielleicht als Knut-Solidaritätsbeitrag – einen kleinen Eisberg zuhause auf Vorrat anzulegen. Schaut man sich im Supermarkt bei den Kühltruhen um, ist die Auswahl an ein- und zwei-Liter-Haushaltspackungen auch ziemlich groß. Da gibt es No-Name-Eis und Markeneis, Hörnchen, Riegel, Sandwiches, am Stiel, mit und ohne Qualitätsurteil.

Höchst erstaunt bin ich darum über die Entdeckung gewesen, dass bei Ökotest die Eiscreme von Landliebe am besten abgeschnitten hat. Landliebe gehört – neben weiteren Marken wie Puddis, Südmilch, Tuffi, Optiwell – zum niederländischen Milchkonzern Campina und betreibt mit ihrer zeichentrickartigen Saftige-Wiesen-Heile-Heidi-Welt-Werbung eher Greenpainting als Greenwashing. Auf der Greenpeace-Seite findet man dazu gerade Banner mit „Gentechnik ist’s, wenn es Landliebe ist“. Denn was von Müllermilch und deren Marke Weihenstephan längst bekannt ist, gilt auch für Landliebe-Produkte: statt saftigem Gras bekommen die Kühe gentechnisch verändertes Futter zu fressen.

Würde man das erwarten, wenn man eine Packung Landliebe Vanille-oder Erdbeer-Eis mit Öko-Testsiegel „sehr gut“ kauft? Wohl eher nicht. Ich fand es sehr enttäuschend festzustellen, dass die Herkunft der Milch oder des Rahms – immerhin ja wichtige Grundzutaten einer guten Eiscreme – offensichtlich keinerlei Rolle in der Bewertung einer Eiscreme gespielt hat.

Die Frage wird sich jeder genußliebende Eisschlecker irgendwann stellen: Woher kommt die Milch für mein Lieblingseis? Lest hier weiter.

In vier Schritten ermittelt der Förderratgeber im Internet unter www.klima-sucht-schutz.de, welche Förderprogramme für Modernisierungsvorhaben und Neubauten zur Verfügung stehen. Der Ratgeber greift dabei auf eine Datenbank mit 700 Förderprogrammen des Bundes, der Länder, der Kommunen und Energieversorger zurück. „Tausend Broschüren, Internetseiten und Chaos im Kopf sind vorbei: Der Förderratgeber trifft eine Vorauswahl für mich und zeigt nur die Programme an, die für mein persönliches Vorhaben in Frage kommen. Im Anschluss kann ich direkt zur Antragsstelle gelangen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Projektträgerin der Klimaschutzkampagne. Neben Gebäudedetails fragt der Ratgeber nach der Gebäudenutzung, den geplanten Maßnahmen, den Energieträgern sowie bei Neubauvorhaben nach dem angestrebten Energiestandard und zeigt anschließend die verfügbaren Förderprogramme mit weiteren Details an.
Der Förderratgeber ist einer von insgesamt 13 Online-Ratgebern der Kampagne „Klima sucht Schutz“, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Die Ratgeber liefern schnelle und kompetente Beratung zu den Themen Heizenergieverbrauch, moderne Heizsysteme, energetische Modernisierung, Fördermittel sowie Stromverbrauch im Haushalt und zeigen auf, an welchen Stellen Verbraucher Energie effizienter nutzen und CO2 mindern können.

 

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