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Pixar wieder mal ganz weit vorne: Gerade kamen die Zahlen vom ersten Wochenende nach Filmstart in den USA. Estimated Weekend Result: 62,5 Mio Dollar Einspielergebnis nach vier Tagen. „Wall-E“ geht ab wie Schmidt’s Katze.

Die Village Voice schreibt:

Many will attempt to describe WALL-E with a one-liner. It’s R2-D2 in love. 2001: A Space Odyssey starring The Little Tramp. An Inconvenient Truth meets Idiocracy on its way to Toy Story. But none of these do justice to a film that’s both breathtakingly majestic and heartbreakingly intimate—and, for a good long while, absolutely bereft of dialogue save the squeals, beeps, and chirps of a sweet, lonely robot who, aside from his cockroach pet, is the closest thing to the last living being on earth.

Herzzerreissend.

Filmstart in Deutschland: 25.September 2008.

Und wisst ihr wie der „hermetically sealed space-cruiser“ heisst in dem die durch die Gegend fliegen? Utopia

Es ist alles da, was man braucht: Die Technik, die Infrastruktur und eine Energiequelle, die in einer Stunde so viel Energie liefert, wie die gesamte Menschheit in einem ganzen Jahr verbraucht. Die Energie kommt ohne Abgase, völlig verschleißfrei und noch dazu frei Haus. Was hält uns also ab, die Solarstromnutzung massiv auszubauen? Brüder (und Schwestern), zur Sonne! Die Freiheit wird praktischerweise gleich mitgeliefert. Ob Strom- oder Wärmeenergie – in Zeiten von rasant steigenden Ölpreisen und wachsenden Unsicherheiten mit den Rohstoffen Erdgas und Uran ist das eigene Solar-Kraftwerk im Haus nur logisch und konsequent.

Das hat sogar J.R. Ewing erkannt. Der Schauspieler Larry Hagman, der in den 80ern den famosen Fiesling und Öl-Baron in der TV-Serie „Dallas“ gab, ist heute eine der wichtigsten Figuren der amerikanischen Solar-Szene. Für seine 17 Hektar große Farm in Kalifornien bezieht er die Energie mittlerweile komplett aus Solarkraft. „Meine Stromrechnung habe ich so von 37.000 Dollar auf 17 Dollar im Jahr runtergefahren.“

Mehr zum Thema gibts hier.

Reklamepost im Briefkasten nervt nicht nur, sie verbraucht auch jede Menge Papier, das meist ungelesen in der Tonne landet. Pro Haushalt und Altpapiertonne sind das bis zu 100 Kilo Papiermüll im Jahr. Die unerwünschten Mailings kann man sich vom Hals halten: Über einen Eintrag in der Robinsonliste.

Das geht ganz einfach: Per Fax oder Brief eintragen in die Schutzliste des
Deutschen Direktmarketing Verband e.V, die sogenannte Robinsonliste. In diese Liste kann sich jeder eintragen lassen, der keine adressierten Werbebriefe von Unternehmen erhalten möchte, bei denen er kein Kunde
ist oder ausdrücklich der Zusendung zugestimmt hat. Dabei kann man sich aussuchen, ob man gar keine personalisierte Reklamepost mehr bekommen möchte oder nur von bestimmten Branchen nicht. Und: es funktioniert.

Auch unadressierte Werbung wie Supermarktprospekte und die inhaltsleeren Werbezeitungen kann man seinem Briefkasten natürlich ersparen, mit einem Aufkleber: „Bitte keine kostenlosen Zeitungen und keine Werbung einwerfen“.

Zur Robinsonliste und weiteren interessanten Infos kommt ihr hier.

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