Die Plastiktüte – ein Trageutensil, an dem man im Alltag nur schwer vorbei kommt. Und eigentlich müssen wir alles tun um diesen Irrsinn zu vermeiden.

Der Utopist Wurzeltrap hat die Plastiktüte in Zahlen in seinem Blog aufgeschlüsselt.

  • Jährliche Produktion weltweit: mehr als 500 Milliarden

  • Jährlicher Verbrauch in den USA: rund 100 Milliarden – das sind 333 pro Kopf

  • Recyclingquote in den USA: 1 Prozent

  • Jährlicher Verbrauch in Deutschland: 3,5 Milliarden – das sind 43 pro Kopf

Das muss nicht sein! Die Alternative heisst immer noch Jute-Beutel! Klein. Faltbar. Günstig.

Gestaltbar. Waschbar. Plakativ. Stylish.

Wenn sich das kleine Ikea-Bag bereits zum Must-Have sogar für Bankerinnen gemausert hat – hat der gute alte Jutebeutel das schon lange erreicht.

Ich selbst trage verschiedene auch als „Handtasche“. Und das machen viele – hier in Berlin und anderswo. Damit kann der Jute-Beutel als 1a-Substitut für die Designer-Handtasche und die Plastiktüte fungieren. Der kann alles, was eine Designertasche kann und darüber hinaus noch den Nutzen einer faltbaren, entbehrbaren und unnötigen Plastiktüte stiften.

An dieser Stelle starte ich den Aufruf an Euch Utopisten, mir mal Bilder von Euren stylishen auch handtaschenmäßig-benutzten Jute-Beuteln zu schicken. Wir werden eine Auswahl hier auf dem Blog veröffentlichen.

Tipp vom Wurzeltrap und mir: Steckt immer ein Beutelchen ein.

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