Wir kennen den Ausspruch, wir müssten nachhaltiger mit Ressourcen umgehen, wir kennen nachhaltige Stadtentwicklung. Überall begegnet uns ein Wort, von dem einige Menschen sagen:“ Was ist Nachhaltigkeit? Na, das macht man eben danach!“ Also, was heißt eigentlich Nachhaltigkeit?

Einfach ausgedrückt: Nachhaltigkeit steht für das Prinzip der zukunftsorientierten Ressourcennutzung. Ein Beispiel: Der Berghauptmann Hans Carl von Carlowitz brachte den Begriff in seinem 1713 erschienenen Buch „Sylvicultura Oeconomica“ erstmals auf den Punkt. Es geht darin um ein seinerzeit weit verbreitetes Problem: Holzmangel. Holz war zu dieser Zeit der am meisten verwendete Rohstoff, leider wurde aber mehr verbraucht als nachwachsen konnte. Von Carlowitz forderte daher eine „nachhaltende“ Nutzung der Baumbestände. Einfach ausgedrückt: Man sollte grundsätzlich weniger Bäume fällen als nachwachsen können. Eine schlichte Strategie, die bis heute anwendbar ist auf alle Rohstoffarten und Energieformen. Lest hier mehr.

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