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Kohlosaurus vor der Waschmaschine!

Die vier großen Energiekonzerne RWE, EnBW, E.on und Vattenfall sowie einige Stadtwerke planen an mehr als 20 Standorten in Deutschland, zum Beispiel in Krefeld, Stade und Jänschwalde, gewaltige Kohlekraftwerke – mit fatalen Folgen für das Klima und die Umgebung. Jetzt müssen wir die Dinosaurier-Technologie Kohlekraft stoppen!
Am 7. Oktober wird vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ab 10.30 Uhr eines dieser Kraftwerke entstehen – als 5 Meter großer Dinosaurier. Tausende schwarze „CO2-Ballons“ starten aus dem Bauch des „Kohlosaurus“ und verdeutlichen die Gefahr für das Klima und die Umgebung. Politiker/innen, Expert/innen, Vertreter/innen von Bürgerinitiativen und Bürger/innen sind zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Kommt am 7. Oktober ab 10.00 Uhr am Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Berlin vorbei!

Die Organisatoren suchen auch noch tatkräftige Unterstützer, die ab 5:00 Uhr früh mithelfen aufzubauen. Wer Lust hat mitzumachen, wendet sich bitte an info (at) campact.de

Die Aktion findet im Rahmen einer Tour statt, die bundesweit Standorte geplanter Kohlekraftwerke besucht. Sie wird vom Online-Netzwerk Campact und der Klima-Allianz organisiert und von einem Bündnis von Umweltverbänden unterstützt. Die Aktionen finden in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Bürgerinitiativen statt.

Bitte weitersagen, weitermailen.

Es war mal wieder an der Zeit. Meine Dioptriewerte haben sich verschlechtert. Ein Anlass für eine neue Brille. Das Gestell habe ich auch satt. Mit dem Erstehen des neuen Modells hat das Alte ausgesorgt.

Als Utopistin frage ich mich natürlich, wie ich meine Brille wirklich nachhaltig entsorgen kann. Ich dachte an eine Form von Recycling – aber es gibt einen weitaus besseren Weg!

Nach ein klein wenig Recherche habe ich via Robert Basic auf dem Blindfisch-Blog die richtige Antwort auf meine Frage gefunden:

Die Aktion Brillen ohne Grenzen sammelt nicht mehr benötigte Sehilfen und überführt sie nach Afrika. Da dort Brillen & Co. sehr teuer sind kann mit dieser Aktion den Menschen geholfen werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass unser optisches Apfallprodukt dort unten einen Gegenwert von sechs bis acht Monatsgehältern hat.

Bleibt mir nur, allen zu raten, das alte Gestell mit den besonders hilfreich Licht brechenden Gläsern an Brillen ohne Grenzen zu senden.

Reklamepost im Briefkasten nervt nicht nur, sie verbraucht auch jede Menge Papier, das meist ungelesen in der Tonne landet. Pro Haushalt und Altpapiertonne sind das bis zu 100 Kilo Papiermüll im Jahr. Die unerwünschten Mailings kann man sich vom Hals halten: Über einen Eintrag in der Robinsonliste.

Das geht ganz einfach: Per Fax oder Brief eintragen in die Schutzliste des
Deutschen Direktmarketing Verband e.V, die sogenannte Robinsonliste. In diese Liste kann sich jeder eintragen lassen, der keine adressierten Werbebriefe von Unternehmen erhalten möchte, bei denen er kein Kunde
ist oder ausdrücklich der Zusendung zugestimmt hat. Dabei kann man sich aussuchen, ob man gar keine personalisierte Reklamepost mehr bekommen möchte oder nur von bestimmten Branchen nicht. Und: es funktioniert.

Auch unadressierte Werbung wie Supermarktprospekte und die inhaltsleeren Werbezeitungen kann man seinem Briefkasten natürlich ersparen, mit einem Aufkleber: „Bitte keine kostenlosen Zeitungen und keine Werbung einwerfen“.

Zur Robinsonliste und weiteren interessanten Infos kommt ihr hier.

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