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Ein Dokumentarfilm, der es in sich hat, leider zur Zeit nur in Frankreich:

http://www.nosenfantsnousaccuseront-lefilm.com/

In einem Unternehmen wie McDonald’s Geld zu verdienen ist nicht so einfach, wie man denken mag. Hinter jedem Burger stehen komplexe Prozesse, die man in den Griff bekommen muss: von der Schaffung von Weidefläche bis zum Schlachten, vom Restaurant Management bis zur Vermarktung. Im McDonald’s Video Game habt ihr nun die Möglichkeit selbst zu erfahren, mit welcher Strategie man am besten in die schwarzen Zahlen kommt. Kleiner Tipp: Die Nahrung gentechnisch verändern, den Einheimischen den Regenwald wegnehmen bringt richtig gut Punkte.

Ausgedacht und zum Leben erweckt wurde das Spiel von einem Programmiererkollektiv in Mailand, das sich Molleindustria nennt. Der Seitenhieb der Italiener in Richtung Mc Donald’s und der Fastfood-Industrie ist nicht ihr erstes Werk. Alle Produktionen der kleinen Spieleschmiede verpacken sozial-, politik- und gesellschaftskristische Themen in unterhaltsame und provokante Gameformate, die jedem User einen einfachen Einstieg in das jeweilige Konfliktthema ermöglichen.
Bei ihrer Kritik nehmen die Entwickler kein Blatt vor den Mund und üben offen ihr Missfallen an der Marke. So begegnet man im Spiel ständig dem bekannten Logo mit dem großen M und wird immer wieder erinnert, dass der Handlungsablauf keine pure Phantasie ist.
Unser Fazit: Egal ob ihr schon mal für ein paar Euro die selbst Burger gewendet, oder bisher nur als Gast ein paar Maxi Menus verdrückt habt – einfacher und unterhaltsamer kann man nicht hinter die Kulissen der Fast Food Industrie blicken.

Hier geht’s zum Spiel.

Unser werter Herr Verbraucherschutz/Landwirtschaftsminister ist natürlich gar nicht amused über Gabriels neues Stategiepapier. Das hat einen speziellen Grund, Gabriel sähe in seinem Entwurf einen großen Schritt nach vorne, würden die EU-Landwirtschaftsubventionen in Zukunft nur mehr für klimafreundliche Produktion fliessen. Wir reden über 40 Milliarden Euro die EU-Bürger in die Förderung der Landwirtschaft pumpen.

Seehofer sagte gestern in Berlin, er kenne weder Gabriels Papier, noch hielte er viel davon. Und im Übrigen stellte der Minister doch allen Ernstes fest „das die moderne Landwirtschaft ohnehin nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit wirtschafte“.

Ich bin zwar kein Experte, aber nach all dem was ich im Utopia – Forum schon darüber gelernt habe, erscheint mir diese Aussage von ähnlicher Qualität wie Pofallas Jahrhundertspruch „Kernkraft ist Öko-Energie“.

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