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Schau, schau, geht doch. Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) überrascht mit einer hübschen Idee, die der von ihm initiierte Ausschuss PEPP (Projektgruppe Energiepolitisches Programm) erarbeitet hat: Man könnte doch – finanziert aus den wachsenden Erlösen des florierenden CO2 – Emissionshandel – jenen Menschen Prämien bezahlen, die ihre alten stromfressenden Haushaltsgeräte ausmustern, um moderne, effiziente Modelle zu kaufen.

Die EU ist sich einig, man will den CO2-Ausstoss des Flugverkehrs von und nach Europa mit einer Abgabe belasten. 15 Prozent des CO2-Ausstosses müssen die Fluglinien demnach ab 2012 per Emmissionshandel einkaufen. Es echauffiert sich natürlich sofort der internationale Verband der Ferienflieger IACA. Man meint das wäre in Anbetracht der hohen Kerosinpreise überhaupt nicht verkraftbar.

Ich frage mich: Warum erhalten die Airlines 85 Prozent ihrer Verschmutzung für lau?

Mehr zum Thema Emissionshandel.

In diesem Zusammenhang fordere ich Air Berlin auf, den beknacktesten Warteschleifensong der Welt abzusetzen. „Flugzeuge im Bauch, im Blut Kerosin, kein Sturm hält sie auf, unsere Air Berlin….“

Nehmt doch Culcha Candelas „Solarenergie“….

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