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Gestern noch in Berlin ausgezeichnet mit dem CLEAN TECH MEDIA AWARD kommt die vom Bund geförderte Initiative CO2-Online und die damit verbundene Website klima-sucht-schutz.de mit ein paar nützlichen Tipps zum Thema Garten um die Ecke. Wer also Gärtner kennt, bitte ausdrucken und verteilen.

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1.       Gemüsebeet: Bauen Sie Obst und Gemüse selbst an. Dies erspart lange Transportwege und somit CO2. Besserer Geschmack ist garantiert.

2.       Bäume:
Pflanzen Sie einen Baum. Er spendet nicht nur wohltuenden Schatten, sondern bindet Treibhausgase und hält unsere Luft klar und sauber.

3.       Teich: Wasserspeier oder Springbrunnen können Sie mit Solarkraft betreiben. Die Stärke der Fontäne oder des Wasserflusses ändert sich mit der Stärke der Sonneneinstrahlung. Einziger Nachteil: Keine Sonne – kein Betrieb!

4.       Düngen: Benutzen Sie Ihren Bioabfall als Dünger. Mineraldünger erfordert einen hohen Energieaufwand. Sammeln Sie Laub, Rasenabschnitt und anderen biologischen Abfall. So können Sie Ihren eigenen kostenlosen Bio-Dünger produzieren.

5.       Gartenerde: Vermeiden Sie Gartenerde aus dem Baumarkt. Sie besteht überwiegend aus Torf, der aus Mooren stammt, die tausende Jahr alt sind. Beim Trockenlegen der Moore entstehen Treibhausgase. Zudem schrumpft der Lebensraum der dort lebenden Tiere und Pflanzen. Benutzen Sie Kompost oder torffreie Erde.

6.       Beleuchtung: Verwenden Sie Solarleuchten mit Strom aus Solarzellen. Diese können Sie überall im Garten aufstellen. Sie laden sich tagsüber auf und haben bis zu zwölf Stunden Leuchtkraft. Insel-Solaranlagen sind in Schrebergärten einsetzbar und liefern nicht nur Energie für die Beleuchtung, sondern auch für Kühlschrank, Radio oder TV.

7.       Ausstattung: Achten Sie auf die Herkunft, wenn Sie Steinbeläge oder Gartenmöbel  für Ihren Garten anschaffen. Kaufen Sie Gartenmöbel aus nachhaltig erwirtschaftetem Holz, erkennbar am FSC-Logo. Vermeiden Sie Tropenholz. Bestellen Sie die Steine für die Pflasterung von Garten und Einfahrt lieber im nächsten Steinbruch. So vermeiden Sie den Energieaufwand für den Transport einer exotischen Ausstattung.

8.       Rasenmäher: Verzichten Sie auf unnötige elektrische Geräte. Diese schaden nicht nur dem Klima, sondern stören auch die Ruhe der Nachbarn. Mechanische Geräte schonen die Umwelt und sind zudem gut für die Fitness (Harke statt Laubsauger, Hackbeil statt Häcksler). Den Garten mit dem Handrasenmäher zu kürzen, sollte bis 200 m2 Fläche kein Problem darstellen. Wenn es der Rasenmäher mit Elektro- oder Benzinmotor sein muss, benutzen Sie ein Gerät mit Katalysator oder ein solarbetriebenes Modell.

9.       Regenwasser: Nutzen Sie Ihr Regenwasser. In Zisternen/ Regentonnen aufgefangenes Wasser lässt sich für Waschmaschinen, die Toilettenspülung oder für die Bewässerung des Gartens verwenden. Besitzer einer Regenwassernutzungsanlage müssen jedoch eine Abwassergebühr bezahlen. Diese Gebühr lässt sich umgehen, wenn man nachweisen kann, dass das aufgefangene Wasser nur für den Garten benutzt wird.

10.   Pool: Heizen Sie Ihren Pool im Garten in den Bademonaten ggf. mit Hilfe einer Wärmepumpe zu. Die Pumpe nutzt eine regenerative Energiequelle: sonnengewärmte Luft oder Erde. Da Wärmepumpen zum Antrieb Strom benötigen, achten Sie auf deren Arbeitszahl. Diese gibt an, wie viel Wärme sie aus einer kWh Strom erzeugt und sollte mindestens vier betragen.

11.   Gartenhaus: Belüften und heizen Sie Ihr Gartenhaus mit einem solaren Luftkollektor. Aus Solarzellen gewonnener Strom treibt einen Ventilator an, der Außenluft erwärmt und ins Gebäude abgibt. Der Luftkollektor verursacht keine Betriebskosten und arbeitet vollautomatisch. Luftkollektoren sind vor allem dann sinnvoll, wenn das Haus nicht ständig besetzt ist. Aufwärmphasen werden kürzer und abgestandene Luft und Modergeruch sind Schnee von gestern. Falls Sie Ihr Haus im Winter mit Stromradiatoren heizen müssen, vermeiden Sie viel CO2, wenn Sie den Strom von einem Ökostromanbieter beziehen. Über die Umstellung auf ein umweltfreundliches Heizsystem sollte nach Möglichkeit nachgedacht werden.

Für alle, die sich darüber hinaus zu Energiespar-Möglichkeiten informieren möchten, bietet die Website www.klima-sucht-schutz.de 13 kostenlose interaktive Ratgeber zu den Themen Raumwärme, Strom, Energieausweis und Verkehr. Ein BestPractice Archiv zeigt vorbildlich sanierte Objekte. Unter Rat und Tat lassen sich Handwerker und Energieberater in der Nähe finden.

Wer kennt das nicht? Als Besitzer eines Gartens haben wir alle sicher schon unsere Probleme mit so genannten Schädlingen und Unkräutern gehabt und haben sie noch. Du hattest Salat, Gemüse oder Blumen augesäht, dich gefreut, dass die Saat aufgegangen war und stelltest eines Morgens mit Entsetzen fest, dass sich in der Nacht Schnecken über die zarten jungen Pflänzchen hergemacht und nicht eine einzige übrig gelassen hatten?

Ameisen hatten sich unter den Platten deiner Terasse häuslich nieder gelassen, was dazu führte, dass aus der mittels Wasserwaage in mühsamer Arbeit Arbei verlegten ebenen Fläche Stolpersteine wurden? Oder hattes du im Herbst ein wunderschönes Gewächs erstanden, es eingepflanzt und vergeblich darauf gewartet, dass es sich im Frühling endlich überirdisch zeigt?Wir alle wissen theoretisch sehr wohl, dass jedes Wesen ein Recht auf sein Dasein hat, aber wenn einige dieser Wesen dem, was uns am Herzen liegt, Schaden zufügen, unternehmen wir etwas gegen sie. In Folge tauchen immer wieder neue Probleme auf und wir tun alles mögliche, um etwas da gegen zu unternehmen.

Die Mittel, die dabei eingesetzt werden, reichen z.B. bei der Bekämpfung der Schnecken von angeblich für andere Tiere unschädlichen Substanzen, die aus künstlich hergestellten chemischen Verbindungen, die unserer Umwelt sicher nichts Gutes tun bis hin zum Einsatz von so drastischen Massmahmen wie Salz streuen wodurch die Tiere qualvoll sterben oder einer Gartenschere, mit der die Schecken zerschnitten werden oder Bierfallen, um die Tier zu ertränken.

Eine etwas rücksichtsvollere Methode ist es, die Schnecken in der Dämmerung einzusammeln und sie möglichst weit weg wieder auszusetzen, was aber zur Folge hat, dass sie spätestens nach einigen Tagen mit „Vertärkung“ wieder angerückt sind.

Allen Methoden liegt eine Tat sache zu Grunde: Wir tuen etwas GEGEN die Natur. Wir führen einen Krieg gegen sie. Wir töten Lebewesen und zer-stören das natürliche Gleichgewicht .

Dabei gibt es eine Methode, mit der Natur zu kooperieren, die dazu führt, dass wir KEINE Probleme mehr mit so genannten „Schädlingen“ haben, wie wir sie seit vielen Jahren praktizieren.

Wir leben mit „unseren“ Schnecken, Ameisen, Hornissen, Rehen, Wildschweinen und allen anderem nichtmenschlichem Leben in Frieden zusammen. Es gibt keine Zäune um unser Land und Rehe und Wildschweine haben freien Zugang und sind willkommen. Kein einziges Tier rührt ein von uns gepflanztes Grünzeug, sei es Gemüse oder Obstbaum an oder bringt uns um eine Ernte!

Wir verzichten auf jeden Einsatz giftiger Chemikalien und belasten auch unser GeWissen nicht damit, dass wir wissentlich andere Lebewesen töten. Die Natur selbst ist perfekt!

Wie das so einfach verwirklicht werden kann, beschreibt Eike Braunroth auf seiner Seite.

„In Kooperation mit der Natur“ eine Methode der friedlichen Zusammenarbeit des Menschen mit der Natur.

Oder holt euch weiter Infos.

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